Entwickle KMU-Lösungen mit VDE DKE und mache Smart Standards nutzbar!
Smart Standards sind vom VDE DKE digitalisierte Normen, die erhebliche Vorteile bieten. Doch viele KMUs wissen nicht, wie sie diese verstehen und anwenden können. Gesucht werden Start-ups und Tech-Teams, die praxisnahe Tools für Assessments, Micro-Learning und Feedback-Loops entwickeln – um gemeinsam mit VDE DKE in einem Proof of Concept zu zeigen, wie Smart Standards für KMUs echten Mehrwert schaffen.
Wer kann teilnehmen?
Start-ups, Scale-ups, Technologieanbieter, Forschungsteams sowie Tech Entwickler:innen/Tech-Consultancies – und weitere Akteur:innen mit relevantem Beitrag zur Zielerreichung.
#SmartStandards #KMUs #ToolDevelopment #Smartifizierung #Normung #Microlearning
🏆 Prize Proof of Concept mit VDE DKE · Pilot mit KMU-Partnern · Sichtbarkeit & Partnerschaftsperspektive
🕑 Deadline Feb 2, 2026, 10:59 PM🌎 Scope DACH Region
❓Fragen Nimm gerne an unseren Q&A Calls mit ekipa teil!
Use Cases – wie das Tool KMUs auf dem Weg zur digitalen Norm unterstützt
Die meisten KMUs kennen Normen bislang als statische PDF-Dokumente – komplex, schwer zugänglich und oft nur bei Bedarf konsultiert.
Das Smart-Standards-Tool setzt genau hier an: Es soll Unternehmen erstmals an das Konzept digitaler, maschinenlesbarer Normen (Smart Standards) heranführen – und zeigen, wie sie Teil der eigenen Digitalstrategie werden können.
1. Bewusstmachen – „Was ist überhaupt eine digitale Norm?“
Ein Handwerksbetrieb plant, seine Abläufe stärker zu digitalisieren. Über das Tool erfährt er erstmals, dass es neben PDF-Dokumenten auch maschinenlesbare, digital nutzbare Normen gibt. Kurze, interaktive Module erklären, was Smart Standards sind, welche Vorteile sie bieten – und wie sie sich langfristig in bestehende Systeme (z. B. CAD, ERP oder Planungssoftware) integrieren lassen.
→ Von der abstrakten Norm zum greifbaren Digitalisierungstreiber.
2. Orientierung – „Welche Smart Standards sind für mich relevant?“
Ein kleiner Maschinenbauer beantwortet im Tool einige einfache Fragen zu Branche und Digitalisierungsstand. Daraufhin erhält er einen Überblick, welche Normen bereits in digitaler Form vorliegen – und wo daraus Nutzen entsteht (z. B. weniger manuelle Prüfungen, einfachere Dokumentation, schnellere Schnittstellen).
→ Vom zufälligen PDF-Download zur gezielten, digitalen Orientierung.
3. Aktivierung – „Wie kann ich Smart Standards konkret nutzen?“
Ein Ingenieurbüro erkennt, dass digitale Normen nicht nur Lesestoff, sondern Datenquelle sind. Das Tool zeigt anschauliche Beispiele, wie Smart Standards in anderen KMUs eingesetzt werden – etwa durch automatisierte Prüfregeln oder Checklisten in digitalen Workflows.
→ Von der Theorie zur Anwendung – mit Best Practices und Mikro-Lernpfaden.
4. Mitgestaltung – „Wie kann ich die Zukunft der Normung beeinflussen?“
Ein KMU teilt über das Feedback-Modul seine Erfahrungen beim Einsatz digitaler Daten. Dadurch trägt es direkt dazu bei, Smart Standards praxisgerechter zu gestalten.
→ Von passivem Anwender zu aktivem Mitgestalter.
Folgende Materialien werden den teilnehmenden Innovator:innen zur Verfügung gestellt:
- E-Learning zu Smart Standards
- IDiS White Paper 3
- IDiS Mehrwert-Rechner Mehrwert-Rechner: Tool bzw. Konzept, mit dem die wirtschaftlichen Vorteile von Smart Standards quantifiziert werden können. Liefert wichtige Anhaltspunkte für die Argumentation und Nutzenkommunikation gegenüber KMUs.